Carmen Geiss lässt ihre toten Eltern zu Edelsteinen verarbeiten
Gewisse Schweizer Firmen bieten an, aus der Asche von Verstorbenen Diamanten zu pressen. Die Millionärsgattin Carmen Geiss nutzt das Angebot für ihre toten Eltern.

Diesen Wunsch möchte die Millionärsgattin ihren Eltern erfüllen. «Ich will meine Mutter und meinen Vater wieder vereinigen – in zwei Edelsteinen. Die lasse ich mir in der Schweiz machen und die kommen dann in den Tresor und dann sind meine Eltern immer für meine Kinder und für mich verfügbar», sagt sie in der Reality-Show.
«Man kann es an sich tragen als Amulett oder als Ring oder als Armband.»
Schweizer Firmen machen Asche zu Edelsteinen
Es gibt gleich mehrere Schweizer Firmen, die ein solches Angebot haben. Das Schweizer Unternehmen Lonité mit Sitz in Horgen verwandelt Haare oder Kremationsasche in Diamanten. Genauso bietet auch die Firma Schweizer Naturbestattung Edelsteinbestattungen an. «Man kann es an sich tragen als Amulett oder als Ring oder als Armband», sagte Carmen dazu.
«Generationensteine werden ab 0.25 Karat und zu einem erschwinglichen Preis angeboten», heisst es. Auch bei Algordanza kann man sich einen anfertigen lassen und sogar die Form des Diamanten bestimmen. Der Preis lässt sich nicht verallgemeinern und muss mittels eines Formulars abgerufen werden.
«Meine Eltern stehen bei uns in Monaco auf dem Kamin.»
Carmen Geiss war ihren Eltern nahe
Carmen stand ihren verstorbenen Eltern sehr nahe, wie sie in mehreren Interviews mit verschiedenen Medien verriet. Ihre Mutter starb am 13. Februar 2022 an Altersschwäche, nachdem ihr Mann Heinz bereits 2007 dem Lungenkrebs erlegen war. Noch heute hat sie die Asche der beiden immer in ihrer Nähe. «Meine Eltern stehen bei uns in Monaco auf dem Kamin. In zwei Urnen», sagte sie zu «Bild».








