Lieber ‘ne OP – „Hartz und herzlich“-Pascal verweigert Therapie
Bürgergeld-Empfänger Pascal lässt Arzttermine einfach verstreichen. Der „Hartz und herzlich“-Protagonist glaubt, dadurch ginge es ihm nur schlechter.
Viele der aus RTLZWEI bekannten Bürgergeld-Empfänger kämpfen neben finanziellen auch mit gesundheitlichen Problemen. Die meisten sind über jede Unterstützung dankbar – „Hartz und herzlich“-Protagonist Pascal nicht. Der 23-jährige Benz-Baracken-Bewohner sollte unbedingt eine Physiotherapie machen, das will er aber nicht. Stattdessen will er etwas ganz anderes von den Ärzten.

„Hartz und herzlich“-Pascal will lieber Operation als Physiotherapie
Seit er nicht mehr zur Schule geht, nutzt Pascal jede Ausrede, sich keinen Job zu suchen. Neben der schrecklichen Sabotage, die der doch hoch motivierte Bürgergeld-Empfänger beim Jobcenter erfährt, findet er noch weitere Gründe, nicht zu arbeiten. Er leidet seit Kindheitstagen an einer Beinfehlstellung, wurde deshalb schon mehrfach operiert. Um seinen Zustand zu verbessern, verschrieben Ärzte ihm Physiotherapie.
Doch der Mannheimer denkt nicht einmal daran, das Angebot anzunehmen. Pascal wollte eigentlich in eine Kur, das verriet er bei „Hartz und herzlich“ – Physiotherapie lehnt er kategorisch ab, da müsse er ja dann etwas machen. Zuschauer vermuten, der 23-Jährige ist vor allem auf die Krankschreibung aus, die mit einem Reha-Aufenthalt einherginge. Denn wirkliche Besserung will er wohl nicht.








