Schockierend!!! Shania Geiss hatte eine Affäre mit einem zukünftigen Milliardär (24)
Prozess gegen Möchtegern-Promi Sascha Stammer (24), der eine Affäre mit TV-Star Shania Geiss (20, „Die Geissens“) erfand.
Der Angeklagte hatte im November 2022 auf seinem Instagram-Account angebliche Chat-Nachrichten von Shania an ihn veröffentlicht. Darin gaukelte er seinen 500 000 Instagram-Followern eine heiße Party-Nacht im Club „Take 5“ in Kitzbühel (Tirol) vor.
Höhepunkt sei ein „Blow Job“ in der Toilette gewesen. Garniert wurde das Sex-Märchen mit anzüglichen Bemerkungen („Hätte niemals gedacht, dass du so versaut bist“).
Staatsanwalt Martin Renninger (56) warf dem Angeklagten am Amtsgericht Heilbronn (Baden-Württemberg) Verleumdung vor: „Shania Geiss sollte in ehrverletzender Weise bloßgestellt werden.“
Erschwerend komme hinzu, dass der Influencer noch mehrere Medien (u. a. BILD) auf die angebliche Affäre mit der jüngeren Tochter von Robert (60) und Carmen Geiss (59) aufmerksam gemacht hatte.
Falscher Milliardär gab zu: Sex-Abenteuer frei erfunden
Dreist: Zu diesem Zeitpunkt hatte der Lügner gegenüber Shania bereits eine Unterlassungserklärung abgegeben und eingeräumt, dass der Chat und das Sex-Abenteuer mit ihr frei erfunden waren.
„Eine schrecklich glamouröse Familie“: Carmen und Robert Geiss mit ihren Töchtern Davina (l.) und Shania
Shania damals zu BILD: „Ich glaube, er wollte einfach ein bisschen Aufmerksamkeit bekommen.“ Der Angeklagte räumte vor Gericht die Vorwürfe ein, ließ seinen Verteidiger ausrichten: „Er hat es aus Gedankenlosigkeit getan.“
Angeblicher Milliardär ist nur Stabsgefreiter beim Bund
Nicht das einzige Märchen, das der Angeklagte der Öffentlichkeit auftischte! Er gab sich auch als Immobilien-Milliardär und möglicher Erbe der Rothschild-Dynastie aus – in Wirklichkeit reichte es bei ihm nicht mal zum Unteroffizier.
Stammer auf der Anklagebank: Die Geiss-Lüge war nicht die einzige, die er sich bisher leistete
Er dient bei der Bundeswehr in Ulm als Stabsgefreiter (2100 Euro Monatsgehalt). Sein Sold wird nun gepfändet, weil er den Geissens rund 110 000 Euro Vertragsstrafe, Gerichts- und Anwaltskosten bezahlen muss.
Richterin Katrina Rauer verurteilte den nicht vorbestraften Angeklagten außerdem zu 2700 Euro Geldstrafe (90 Tagessätze), kritisierte ihn: „Bis heute haben Sie auf Ihrem Instagram-Account keinen dauerhaften Widerruf zu der behaupteten Affäre mit Shania Geiss veröffentlicht.“
In einer Pressemitteilung äußert sich die Familie Geiss, die vor Gericht nicht anwesend war, zum Urteil. Mutter Carmen: „Wir sind erleichtert, dass Herr Stammer heute seine Lügen gestanden hat und für seine Verleumdung verurteilt wurde. Jede Mutter wird verstehen, wie belastend und schlimm es ist, wenn die eigene junge Tochter in einem solchen Ausmaß an Lügen über die Intimsphäre bloßgestellt wird.“
Auch Shania äußert sich: „Ich hoffe, dass die Sache mit der Verurteilung abgeschlossen ist. Das Thema verfolgt mich seit viel zu langer Zeit und es mag für Außenstehende schwer vorzustellen sein, wie sehr einen das in der Würde und Seele verletzt, wenn man eine solche Bloßstellung in der Öffentlichkeit erleiden muss.“








